Neues Beratungsangebot

"Mein innerer Corona-Escaperoom"
Psychische Entlastung in Zeiten von Covid-19
Termine auch als Onlinesprechstunde möglich

Psycho-Onkologie

 

Rund

500.000

Krebsdiagnosen im Jahr in Deutschland

(Quelle: Robert-Koch-Institut, 2016)

Ca.

50 %

brauchen psycho-onkologische Hilfe nach der Diagnosestellung

Ca.

50 %

brauchen psycho-onkologische Hilfe während der Behandlungen

Ca.

20 %

brauchen psycho-onkologische Hilfe während der Nachsorge

(Quelle: Patientenbefragung)

Psycho-onkologische Betreuungsangebote können in schwierigen Zeiten ein wichtiger Rettungsanker sein. Ich kann Ihnen aufgrund meiner fundierten Zertifizierung zur Psycho-Onkologin helfen, die Krebserkrankung zu verstehen und mental zu bewältigen. Durch unterstützende Maßnahmen kann ich dazu beitragen, dass die Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen verbessert oder erhalten wird.

Die Diagnose Krebs kann ein Gefühl von seelischer Überforderung, Angst vor der potenziellen Bedrohung, Trauer, Wut und Hilflosigkeit auslösen. Dies ist eine ganz normale menschliche Reaktion und stellt keine psychische Erkrankung dar. Nicht selten wird die Frage nach dem „Warum ich?“ mit belastenden Selbstvorwürfen beantwortet. Besser ist es, die Psycho-Onkologie aös ein individuelles Seminar zum Thema „Krebs, was nun?“ zu betrachten.

Mit Hilfe meiner psycho-onkologischen Angebote können Ängste bewältigt, das Selbstwertgefühl aufgewertet und sozialer Isolation entgegengewirkt werden.

Gespräche, allein oder auch mit dem Partner, mit der ganzen Familie oder in Gruppen oder zielgerichtete Entspannungsübungen, Ressourcenstärkung und Resilienzförderung (die Fähigkeit psychische Krise zu bewältigen) sind Methoden, mit denen ich Ihnen zur Seite stehen kann. Dabei lege ich großen Wert darauf, die Individualität jedes einzelnen Menschen zu wertschätzen und sowohl Angebote in Gesprächen, Stille oder auch praktische Arbeit anzubieten.

 

Schwerpunkte meiner Arbeit sind:

  • Sich zurecht finden mit den körperlichen Veränderungen
  • Selbstwertgefühl stabilisieren und/oder verbessern
  • Beziehung zwischen Arzt und Patient unterstützen
  • Zwischenmenschliche Probleme angehen und lösen
  • Sozialer Isolation entgegenwirken
  • Bewältigungsstrategien entwickeln
  • Angehörige und Freunde unterstützen